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Urbarer Tanzsportverein „time to dance“ e.V. mal tierisch unterwegs 

Vereinsausflug zum Gemarkenhof nach Remagen

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung im Urbarer Tanzsaal wurde beschlossen, dass der beliebte alljährliche Sommerausflug am 06. Juli nach Remagen auf die Straußenfarm „Gemarkenhof“ gehen soll.

Eine konkrete Vorstellung über Straußenhaltung und –verhalten hatte niemand der teilnehmenden 35 Tänzerinnen und Tänzer, so dass entsprechende Neugier vorherrschte. Der Nachmittag begann in Eigenregie mit einstündiger Besichtigung des hofeigenen Straußenmuseums oder Nutzung des Hofladens. Es war auch noch Zeit genug für einen Kaffee mit oder ohne Kuchen in der Hofgastronomie. Fröhliche und gut gelaunt genutzte Zeit ebenfalls für ein gegenseitiges „Hallo“ außerhalb des tänzerischen Trainingsprogramms.

Beim Einstieg in das Besichtgungsbähnchen zur Rundfahrt über die Farm (ca. 270.000 qm) war klar: Die ungewohnt farmtaugliche Kleidung unserer Tänzerinnen und Tänzer war angemessen, denn nach wochenlanger Trockenheit und Hitze wehte der aufkommende Wind den staubigen Boden ordentlich auf. Dafür konnten die Strauße der verschiedenen Altersstufen, von Ausgewachsen bis Kindergarten, aus nächster Nähe betrachtet werden. Auch der Kontakt durch den Zaun war möglich - unter Einhaltung der nahegelegten Vorsichtsmaßnahmen - ohne Zwischenfälle. Die Führung war spannend und kurzweilig: So leben aktuell über 600 Tiere (im Herbst werden es ca. 850 bis 900 sein) in beeindruckend großen Freigehegen in Familien– sowie in Altersverbänden. Beispielhaft für Vielfalt der erhaltenen Informationen sei hier nur erwähnt: Strauße sind äußerst vergesslich und sie benötigen Steine im Magen zwecks Nahrungsverarbeitung. 


Die Besichtigungsfahrt endete in der Brutstation: Die Eier werden bei exakt 36 Grad (zu hohe Temperaturschwankungen sind der größte Feind in der freien Natur, denn es herrschen in Afrika durchaus unterschiedliche Gradzahlen) mit Hilfe einer Wendemaschine „ausgebrütet“. Wir konnten eindrucksvoll erleben, wie Strauße sich aus der 1,5 mm starken Eischale kämpfen. Die kleinen Tiere müssen erst fast sterben um zu leben… Zum guten Schluss konnte eine Tänzerin ein erst vor drei Stunden geschlüpftes Küken in den Händen halten.
Nach der Tour nutzten wir die sehr erfreulichen gastromischen Fähigkeiten des Gemarkenhofes in Form eines vielfältigen Büfetts (inkl. Straußenfleisch, das wohl das kolesterinärmste ist - und sich immer größerer Beliebtheit erfreut).
Der Tag, der dem Plausch und Kennenlernen zwischen den Tänzerinnen und Tänzern der verschiedenen Trainingsgruppen Standard/Latein (Einsteiger und Fortgeschrittene), Linedance, Disofox sowie Orientalischem Tanz und natürlich „alten Hasen“ und Neuzugängen dienen sollte, war nach einhelliger Meinung wirklich sehr schön.
 

 


 

Tanzsportverein „time to dance e.V.“  in Urbar mit Vorstandswahlen

Jahreshauptversammlung beschließt am 25. März 2019: aus Alt mach Neu

Nach der herzlichen Begrüßung der 20 stimmberechtigten Mitglieder des Tanzsportvereins „time to dance e.V.“ stellte die erste Vorsitzende Ulrike Meseberg-Kremser den Geschäftsbericht des Vorstandes vor, der sich durchaus hören lassen konnte:

Alle „Baustellen“ konnten mit Hilfe von planenden Vorstandssitzungen und viel Arbeitseinsatz abgeschlossen werden.

Dank des qualitativ guten Trainings mit entsprechender Werbung stieg die Zahl der angemeldeten Tänzerinnen und Tänzer noch einmal deutlich. Ein neuer Mietvertrag mit unseren Hausherren, der Schützengesellschaft Urbar, ermöglicht für die nächsten Jahre Planungssicherheit. Der neuen Heizung sei Dank - es muss niemand mehr frieren. Zum 5-jährigen Vereinsjubiläum gab es ein rauschendes Fest mit Präsentationen der Trainingsgruppen und ein schmackhaftes Buffet. Der Jahresausflug mit der Brohltalbahn war verbunden mit einem kleinen sportlichen Event sowie Wanderung und blieb den Teilnehmern und Teilnehmerinnen in guter Erinnerung. Ein Auftritt der Linedance-Gruppe in einer Senioreneinrichtung machte allen Beteiligten viel Spaß. Last but keineswegs least: Der Jahresabschluss mit durchweg erfolgreichem Erwerb des Deutschen Tanzsportabzeichens wurde abschließend gebührend gefeiert.

Der Dank, den die erste Vorsitzende allen Helferinnen und Helfern aussprach, kam von Herzen genauso wie der Applaus der Mitglieder für den Vorstand. Vier Tänzern und zwei Tänzerinnen konnte für fünfjährige Mitgliedschaft mit Urkunde und kleinem Präsent eine kleine Freude gemacht werden.

Den gestiegenen Mitgliederzahlen entsprechend erfreulich konnte Burkhard Lebrecht als Kassenwart die finanzielle Situation darstellen. Auf Grund von übersichtlicher und beanstandungsfreier Kassenführung beantragten die beiden Kassenprüfer Entlastung für den Kassenwart und den restlichen Vorstand, die einstimmig erteilt wurde.

Überhaupt ein einstimmiger Abend, denn im Anschluss erfolgte so die Wahl des gesamten Vorstandes. In einzelnen Wahlgängen wurden aus dem alten Vorstand die 1. Vorsitzende, Ulrike Meseberg-Kremser, die 2. Vorsitzende, Irene Thomas, die Schriftführerin, Daniela Schaefer, der Kassenwart, Burkhard Lebrecht und eine Beisitzerin, Elke Zimmermann, einstimmig gewählt.
Aus beruflichen Gründen verzichtete Maren Schmitz auf eine weitere Kandidatur als Beisitzerin und so wurde Gabriele Kastner einstimmig gewählte Nachfolgerin.

Die „neue“ Vorsitzende übernahm wieder das Kommando und stellte die geplanten Aktivitäten für das laufende Jahr vor. So soll unser diesjähriger Ausflug nach Remagen auf die Straußenfarm führen, unser Sommerfest wird aus Termingründen ein Herbstfest und der Höhepunkt soll wieder die Abnahme des DTSA am 1. Dezember sein.

Nach gut 45 Minuten beendete Ulrike Meseberg-Kremser die sehr harmonisch verlaufene Jahreshauptversammlung.

Der Vorstand für die (mindestens) nächsten zwei Jahre von links:
Irene Thomas, Elke Zimmermann, Burkhard Lebrecht, Ulrike Meseberg-Kremser, Daniela Schaefer und Gabriele Kastner

 


Tanzsportabzeichen im Urbarer „Time to dance e.V.“

Wie aus Arbeit ein Glücksgefühl in Bronze, Silber und Gold wird

 

Zum tänzerischen Jahresabschluss hin konnte im Urbarer Tanzsportclub wieder erhöhte Trainingsintensität und leichte Nervosität beobachtet und mitgespürt werden.

Am 09.Dezember war es soweit. 26 Tänzerinnen und Tänzer aus den Bereichen Standard/ Latein, Discofox und Linedance haben sich zur Abnahme des deutschen Tanzsportabzeichens angemeldet. Ein proppenvoller Tanzsaal mit liebevoller Verpflegung und Dekoration bot den würdigen Rahmen für dieses Event.

Das Tanzsportabzeichen hat neben der Trainingsmotivation und zielgerichteter Gripsgymnastik einen ideellen Wert- kann man doch zeigen, was im vergangenen Trainingsjahr so alles in Körper und Geist dazugewonnen wurde.

 

Nach einer kurzen Begrüßung durch Ulrike Meseberg-Kremser, der 1. Vorsitzenden des Vereins, sowie Marianne Hansen und Hartmut Brosell vom Tanzsportverband Rheinland-Pfalz, erklärte Herr Brosell die Prüfungsbedingungen. Das Bronze-Abzeichen wird in drei Tänzen mit vier Figuren, das Silber-Abzeichen in vier Tänzen mit sechs Figuren, das Gold-Abzeichen in fünf Tänzen mit acht Figuren in wahlweise Standard/Latein, Discofox oder Linedance ertanzt. Das neu eingeführte Diamant- Abzeichen bestünde aus 6 Tänzen mit jeweils 10 Figuren. Bewertungskriterien sind Takt, Technik, Ausdruck und Eleganz der gezeigten Tänze. Herr Brosell erklärte seine und Frau Hansens Tätigkeit als „Abnehmer“ des Tanzsportabzeichens, da der Begriff „Prüfer“ nicht angemessen sei. Ob diese Erläutertung den Tänzerinnen und Tänzern ein wenig Nervosität nehmen konnte, ließ sich in den Gesichtern nicht ablesen. Entspannte und freudige Gesichtsmuskulatur während der Präsentationen? Manchmal gelingt´s immerhin!

 

Die Trainerin Ulrike Meseberg-Kremser – nun mit der 17. Prüfung im Gepäck- hat ganze Arbeit geleistet: Die Präsentationen in Standard/ Latein und Linedance überzeugten ebenso wie der von der Trainerin Manuela Bertrams einstudierte Discofox. Kombiniert mit erhellenden Rückmeldungen des Abnehmerteams für jede Tänzerin und jeden Tänzer wurden alle angestrebten Urkunden und Abzeichen überreicht. Die erste Vorsitzende des Vereins strahlte über den Abschlusssatz der Abnehmer „ Hier wird auf hohem Niveau getanzt“!

Als herzliches Dankeschön erhielt die erste Vorsitzende von allen Tänzerinnen und Tänzern einen fotografisch festgehaltenen Jahresablauf.

 

Am Ende herrschte ausgelassene Stimmung im Tanzsaal und nach kurzem Abtanzen beschlossen wir diesen runden Nachmittag.

Beim gemeinsamen Abendessen haben wir dann noch den Tag Revue passieren lassen und freuen uns auf das nächste Jahr Gemeinsamkeit unter dem Thema: Nach oben ist immer Luft- da geht noch was!

 

 

 

 


 

Sommerausflug in die Eifel

Tanzsportverein time to dance e.V. wechselt zwischen gemütlich und sportlich

 

Im Frühjahr begannen die Tänzerinnen und Tänzer des Tanzsportvereins time to dance e.V. im Rahmen der Jahreshauptversammlung mit Ideen für den jährlichen Sommerausflug. Im Urbarer Tanzsaal wurden verschiedene Vorschläge gemacht, die in der Folgezeit durch eine demokratische Abstimmung im Ausflugsziel endete: Es sollte eher ruhig zugehen am 12.August bei einer Fahrt durch das Brohltal mit dem Vulkaneifelexpress. Dass die Sommerhitze diesem Plan entgegenkommen würde, wusste noch niemand.

 

 

 

 

 

 

 

Start am Bahnhof in
Brohl-Lützing

 

 

Ausgestattet mit leichten Leckereien starteten 24 Männer und Frauen aus den verschiedenen Trainingsgruppen in Brohl mit der freudigen Überraschung, dass die Wahl bestand zwischen sonnengeschütztem

Waggon mit Getränkebar und „oben offen“- letzteres bevorzugten die Meisten und nutzen die Fahrtpause in Niederzissen für die Versorgung mit kühlem Nass. Die Fahrt durch das Brohltal war beeindruckend schön. In Engeln standen nun 50 Minuten Pause bis zur Rückfahrt talwärts zur Verfügung.

 

 

 

 

Ausgelassener Jubel der Kick-Bossel-Sieger

 

Auch bei Hitze: Für einen Sportverein ist „nur gemütlich“ zu wenig. Acht Kugeln von acht Mannschaften zu drei Personen starteten auf einem Feldweg zu einem kurzen Bewegungsspiel, dem frischentwickelten Kickbosseln mit Boulekugeln aus Metall.

 

Die Spieler und Spielerinnen kannten Bosseln und „Kick“ und in diesem Zusammenhang konnte das nur heißen: Hände weg und Finger in Sicherheit! Zur Vermeidung von Verletzungen hatte das Orga-Team im Vorfeld die dringende Empfehlung zu festem Schuhwerk ausgegeben. Das Ziel war klar: Welche Mannschaft kommt mit abwechselnden Kicks am weitesten auf dem Weg?
Geplant war eine Spielzeit von 20 Minuten. Doch die Meisterkicker sprengten jeden Rahmen: Bereits nach 5 Minuten Spielzeit erreichten sie das Ende des Weges, in kurzem Abstand folgten zwei weitere Mannschaften und alle Weiteren erreichten diesen Punkt dann doch deutlich langsamer. Ein Grund dafür war eine im Feld verschwundene Kugel, die von sechs Leuten hartnäckig gesucht werden wollte. Viel Spaß gab es für Alle und die großartige Aussicht auf die Eifelhöhen gab dem Rückweg zur Bahnstation eine zusätzliche ausgelassene Stimmung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstieg in Bad Tönisstein zum verdienten Happi

 

Entsprechend der vorherigen Planung stiegen an der Haltestelle Bad Tönisstein diejenigen aus dem Zug, die nach dem Abendessen im Jägerheim noch eine Waldwanderung nach Brohl unternehmen wollten.

Wem dies zu abenteuerlich war, kam von der Endstation aus mit dem Auto zum Jägerheim und so trafen auf diesem Wege noch die Vereinsmitglieder zum gemeinsamen Essen ein, die tagsüber verhindert waren. Im Restaurant des Jägerheims halfen die freudig entgegengenommen Siegerehrungen der führenden Kickbosseler und das freundliche Ambiente über die doch deutliche Verzögerung beim Essen trotz Vorplanung hinweg.

Die immer noch zwölf Bewegungswilligen traten trotz fortgeschrittener Zeit Ihre eineinhalbstündige Waldwanderung nach Lützing an - und die führte zunächst ordentlich bergauf! Mit einem somit umgesetzten späten Abendessen führte der Weg leichten Fußes bergab in die Abenddämmerung. Guter Stimmung, aber auch ein wenig erleichtert, das kleine Abenteuer bewältigt zu haben, erreichte die Gruppe den Bahnhof. Der Tag, der dem Plausch und Kennenlernen zwischen den Tänzerinnen und Tänzern der verschiedenen Trainingsgruppen Standard/Latein (Einsteiger und Fortgeschrittene), Linedance, Disofox sowie Orientalischem Tanz und natürlich „alten Hasen“ und Neuzugängen dienen sollte, war nach einhelliger Meinung wirklich schön.

 


 

Spannung und Spaß beim Jubiläum des TS time to Dance

Das Sommerfest als Erfolgsmodell aus Neuem und Bewährtem

 

Das 5-jährige Jubiläum des Tanzsportvereins in den Räumen der Urbarer Schützen mit dem Sommerfest zu verbinden erwies sich als voller Erfolg.

Am 16.Juni, nach dem Sektempfang und der Begrüßung durch die erste Vorsitzende Ulrike Meseberg-Kremser, zeigten die Trainingsgruppen (Discofox, Standard/Latein, Orientalischer Tanz und Linedance) was sie in den vielen Trainingsstunden der letzten Jahre erlernt hatten. Über Tanzstil, Leistungsstand und die weltweiten Einsatzmöglichkeiten der unterschiedlichen Tanzrichtungen informierten die Trainerinnen die Zuschauer und Zuschauerinnen im Vorhinein. Allen bekannt waren die Standard- und Lateintänze sowie Discofox. Aber selbst hier wurden die Anwesenden überrascht, als die Discofox-Gruppe mit einer „Rueda“ (einem Reihentanz mit immer wechselnden Partnern) und einem einstudierten Formations-Tanz auftrat.

 

 

 

Rueda beim Discofox

 

Aber auch über die physische und mentale konditionelle Leistung sowohl im Linedance als auch im Orientalischen Tanz gab es einiges Erstaunen. So sorgte eine Choreographie der Tänzerinnen der „orientalischen Tanzgruppe“ für einen Hauch von 1001-Nacht. Bei abgedunkeltem Licht und der entsprechenden Kleidung demonstrierten sie, wie Körper-Balance (mit brennenden Kerzen auf dem Kopf) und -Eleganz zum Einklang zu bringen ist.

 

 

 

Vorführung der orientalischen Tanzgruppe mit brennenden Kerzen auf dem Kopf

 

Fazit daraus: im Breitensport ist Tanz eine ausgezeichnete Methode (übrigens in jedem Alter), um Körper und Geist in Schwung zu bringen bzw. fit zu halten.

 

Gespanntes und aufmerksames Publikum während der Vorführungen

 

Falls zu diesem Thema Skeptiker anwesend waren, wurden sie beim Linedance eines Besseren belehrt: Eine kurze Choreographie wurde mit allen Anwesenden einstudiert. Nach einigen Wiederholungen entknoteten sich auch die letzten Füße und es folgte neben erhöhter Körpertemperatur auch die Erkenntnis: Das macht richtig Spaß! Wenn es nicht so schnell klappt, wie Frau und Mann gerne möchten, hilft der unermüdliche Ansporn der Trainerinnen mit dem festen Grundsatz: Da geht immer noch was.

 

… eine tolle Idee von Willi Tillmanns für unser Büfett…

 

Nach den fast 2 1/2stündigen Vorführungen, bei denen die Vorführenden natürlich ihren verdienten Lohn in Form von Applaus einheimsten, kamen doch heftige Hungergefühle auf. Hier konnte das vielfältige Büffet Abhilfe schaffen, denn die vielen schmackhaften mitgebrachten Salate und Süßspeisen waren ergänzt durch ein warmes Catering. Und auch danach war noch nicht Schluss, denn nach dem Essen konnte man, wenn man wollte, dass eben „Aufgepackte“ wieder „Abpacken“ in dem man kräftig das Tanzbein schwang oder wenn man nicht wollte auch in Ruhe über das Eine oder Andere klönen.

Ein sehr schönes Event endete mit der Planung, nach den Sommerferien Linedance-Einsteigern donnerstags die Möglichkeit zu bieten, ab 19.30 Uhr ins Training einzusteigen.

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Sommerfest beim Tanzsportverein time to dance e.V. in Urbar

Die erfreuliche Geschichte eines kleinen Erfolgs wird fünf Jahre alt

 

Am 16. Juni ab 14.30 Uhr feiern wir unser Sommerfest – in diesem Jahr mit besonderem Anlass: Seit der Vereinsgründung im Jahr 1995 fand der Tanzsportverein nach zwei nicht zureichenden Trainingsstätten seine Heimat im Schützenhaus Urbar. Der Tanzsportverein mit neuem Namen „time to dance e.V.“ zog im September 2013 in einen großzügigen Trainingssaal.

Was Sie hier in wenigen Worten lesen fiel nicht vom Himmel: In zweimonatiger Eigenleistung und mit Hilfe einer Kreditaufnahme verlegte das Gründungsteam Tanzparkett mit Schwingunterlage und der Raum erhielt neue Farbe. Eine Musikanlage, selbst genähte Vorhänge, provisorische Möblierung für die Trainingspausen und eine kleine, aber ansprechende Theke, hielten Einzug.

Der Trainingsbetrieb startete mit 14 Tänzerinnen und Tänzern an zwei Abenden. Bald hingen dank Mitgliederspenden zehn Meter Spiegelwand zur Selbstkorrektur und statt der improvisierten Pausenstühle bieten nun die Kaffeehausmöbel der fürstlich-wiedischen Konditorei Tillmanns Gelegenheit zur Diskussion der Schrittfolgen mit gegenseitiger Hilfe, positivem Beifall und Mutmachen bei kühlem Getränk.

Mit Werbung, Workshops, Mund-zu Mund-Propaganda, einem qualitativ guten Trainingsangebot und viel Spaß im Miteinander besteht unser Verein nun aus ca. 70 Tänzerinnen und Tänzern. Der erprobte Vorstand mit Ulrike Meseberg-Kremser als 1.Vorsitzende hält auch bei kontroversen Diskussionen zusammen wie Pech und Schwefel. Und so werden auch die nächsten Projekte gelingen: Erweiterung der Heizkapazitäten und das Jahresprogramm mit Sommerfest, Jahresausflug und vor allem der Abnahme des Deutschen Tanzsportabzeichens (DTSA). Wie in den vergangenen Jahren sollen auch in diesem Jahr die Trainingsmühen mit Bronze, Silber und Gold gekrönt werden. In der DTSA-Abnahmestatistik Rheinland-Pfalz 2017 lagen wir auf dem sechsten Platz.

In diesem munteren Breitensportbetrieb ist noch Platz für Sie: Die Trainingszeiten von Discofox, Standard/ Latein, orientalischem tanz und Linedance finden Sie auf unserer Homepage www.ts-timetodance.de.

Zurück zum Anfang: Zum Kennenlernen, Tanzluft schnuppern, und für einen schönen Nachmittag freuen wir uns sehr auf Ihren Besuch unseres Sommerfestes am 16. Juni ab 14.30 Uhr, vor allem zu den Präsentationen der Trainingsgruppen zwischen 15 Uhr und 17.30 Uhr in Urbar, Am Schützenplatz 26.

 

 

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